PRÄSENTATION DER WEB-SEITE IN DREI MINUTEN
(Kopfbild: Ausschnitt aus 06/2025 „TIERISCH NEUGIERIG“, Chinatusche auf Reispapier, auf Reispapier geleimt, 46x66cm)

GEGENSTÄNDLICH – ABSTRAKT – MAGISCH
Gegenständlich ist das Bild ein „Es ist“: Baum, Haus, Mensch. Bleibt das Abstrakte ein Ding, bleibt es „Es ist“: Kreis, Dreieck, Geometrie. Wird es selbstähnlich (fraktal), ersetzt die „Ich und Du“ Beziehung mit dem Bild den Es-ist-Monolog. Im einräumenden Nicht(s), dem Zwischen ich und Du entfaltet nun das Bild ohne Autor seine Magie. Wir erleben eine rational nicht fassbare, absolut freie Autopoiesis. Realer als die Realität zeigt sich intersubjektiv und weltmodern im künstlichen der Kunst nun die Lebendigkeit.
Autopoiesis oder Autopoiese (altgriechisch autos, deutsch „selbst“ und poiein „schaffen, bauen“) ist der planetarische Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung von Leben und Welt.
INTERSUBJEKTIVE MALEREI …

INTERSUBJEKTIVE KALLIGRAFIE …

INTERSUBJEKTIVE FOTOGRAFIE …

AUTOPOIETISCHE VITA …

BILDER MEINER AUSSTELLUNGEN …
Letzte Ausstellung:

Vorletzte Ausstellung:

GEDRUCKT …

Mit meinem Buch „Du sollst dir dein Bild machen – Traktat in Wort und Bild über die Entstehungsform“ unternehme ich den Versuch mein Denken mit dem Pinsel in Worte zu fassen. – Die Kataloge dokumentieren meine Ausstellungen:







