PRÄSENTATION DER WEB-SEITE IN DREI MINUTEN
(Kopfbild: Ausschnitt aus 01/2026 „MENSCHHEIT 2025“, Acryl und Acryllack auf Leinwand, 140x185cm)

NICHT(S) SEHEND SIEHT DAS AUGE HORIZONT
GROSSE WEITE UND NICHTS HEILIGES
Gegenständlich ist der Signifikant der Inhalt das Begehren, bringt der Verstand die Vertikale des Sehens das „Ding“ ein „Es ist“ hervor: Baum, Haus, Mensch… Bleibt das Abstrakte Ding, bleibt es „Es ist“: Kreis, Dreieck, Geometrie. Wird es selbstähnlich (fraktal) begehrt das Auge das Signifikat den Ausdruck als Horizont. Der ist, obwohl er nicht ist, eine geistige Gestalt. Mit ihr räumt der Ausdruck den Inhalt, die Gestalt die Geste, das Ganze das Teil in das Nicht(s), den Raum des Seins ein. So bringt die Hand(lung) zwischen Bild und Betrachtung als ethischen Imperativ die „Ich und Du“ Beziehung hervor. „(…) In wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehen. …. Alles ist weit -, und nirgends schließt sich der Kreis.“ (Rilke). So erleben wir l’art pour l’art ohne Autor – Autopoiese* als absolute Freiheit.
* Autopoiesis oder Autopoiese (altgriechisch autos, deutsch „selbst“ und poiein „schaffen, bauen“) ist der planetarische Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung von Leben und Welt.
AUTOPOIESE MALEREI …

AUTOPOIESE KALLIGRAFIE …

AUTOPOIESE FOTOGRAFIE …

AUTOPOIETISCHE VITA …

BILDER MEINER AUSSTELLUNGEN …
Letzte Ausstellung:

Vorletzte Ausstellung:

GEDRUCKT …

Mit meinem Buch „Du sollst dir dein Bild machen – Traktat in Wort und Bild über die Entstehungsform“ unternehme ich den Versuch mein Denken mit dem Pinsel in Worte zu fassen. – Die Kataloge dokumentieren meine Ausstellungen:






