Arbeiten von 2016 – 2000












Die Arbeiten von 1990 – 2000 bilden für mich noch nicht die Autopoiese „TOBEGEN“. Sie waren eine manieristische Auseinandersetzung, die ich für mich „Dynamische Figuration“ nannte und 1990-92 sich mit dem Abbild (Porträt und Stillleben) auseinandersetzte. Danach wandte ich mich der Abstraktion, der „écriture automatique“, dem Informel, sowie dem „WuWei“ im Tao und ZEN zu. Der breit angelegte Prozess meiner Suche fließt dann in die Arbeiten ab 2000 als „Stil TOBEGEN“ ein. Meine Hand weiß mehr als der Verstand. So entwickelte ich sehenden Auges mein Bild. Konnte ich es erst 2024, zwanzig Jahre später, auch theoretisch als Autopoiese verstehen und begründen.
